Hier ist mal ein Anfang von einer meiner selbst geschriebenen Kurzgeschichten.
Er schaute mich mit einem traurigen Blick an. Ich fragte ihn was los sei. Daraufhin lächelte er mich, drückte mir einen Kuss auf die Wange, sagte er müsse los und verschwand. Ich machte mir Sorgen um ihn, doch ich wollte ihn nicht nerven. Das war ein Fehler von mir. Ich hätte ihm nachlaufen sollen und in zwingen sollen mir alles zu sagen aber ich, ich ging nachhause. Auf dem Weg wollte ich mir noch ein Eis holen. Mit dem Eis lief ich dann noch durch den Park, da sah ich ihn, doch wie ich ihn sah, dass wollte ich niemals sehen, nicht so lange er mit mir zusammen war. Er saß auf der Parkbank aber nicht allein. Nein! Er küsste ein anderes Mädchen und die beiden sahen sehr verliebt aus. Ich war geschockt und lief in eine andere Richtung. Mir war egal wohin, ich wollte nur noch alleine sein. Ich wollte vergessen was ich sah und was mich erwartete. Ich wollte ihm nicht mehr begegnen. Nie wieder! Ich bin nicht zu ihm hingerannt und habe gefragt was das ganze soll, warum er mich belügt und mir noch nicht mal die Wahrheit sagen konnte. Ich habe es nicht getan, weil ich wissen möchte ob er es mir selber sagt. Als ich vor lauter Tränen schon fast nichts mehr sah, blieb ich stehen. Ich stand auf einer großen, weiten, grünen Wiese. Sie war wunderschön. Ich legte mich unter einen Baum und versuchte dieses Bild aus meinem Kopf zu verbannen, doch es ging nicht. Ich weinte weiter, aufhören konnte ich nicht selbst wenn ich es gewollt hätte. Meine Gefühle hatte ich nun nicht mehr unter Kontrolle. Ich war froh allein zu sein, allein auf dieser großen, grünen Wiese. Ich weinte so sehr das ich irgendwann einschlief. Wenige Minuten später erwachte ich wieder, doch wer zog da sanft an meinem Ärmel. Ich öffnete meine Augen. Ein Junge stand da und setze sich dann neben mich. Er sah mir in mein Tränen verschmiertes Gesicht und fragte mich besorgt was denn los sei. Ich wollte es ihm nicht erzählen. Ich kannte ihn doch noch nicht mal, da legte er seinen arm um mich. Ich fand seine Nähe irgendwie angenehm und lehnte meinen Kopf an seine Schulter als mir auch schon wieder eine Träne die Wange hinunter lief.
Anything
In meinen Träumen,
sitzen wir am Bach,
schauen uns tief in die Augen,
unsere Gesichter kommen sich immer näher,
bis deine Lippen meine berühren.
Dieses Gefühl was ich dabei empfinde,
es ist Liebe,
es ist das Glück in mir.
Es ist ein Gefühl, das sich nicht beschreiben lässt,
so unbeschreiblich schön.


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